Anfang Juli 2009 fand in Kasachstan der „Kongress der Weltreligionen“ statt. Mit einem Aufruf zu mehr Toleranz und Zusammenarbeit zwischen den Religionen will sich das Gastgeberland als internationaler Friedensstifter profilieren.

„Ich komme aus dem Nahen Osten und bevorzuge es daher, in einer Pyramide zu sitzen – ein besseres Symbol als der Turm zu Babel, der für das Nichtverständnis unter den Menschen steht.“

Auf diese Art pries der israelische Präsident Schimon Peres den Ort des am 1. und 2. Juli abgehaltenen „Kongress der Weltreligionen“ in der kasachischen Hauptstadt Astana.

Über 500 Angehörige aller wichtigen Religionen aus 35 Ländern waren der Einladung nachgekommen, darunter Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen wie Katholiken, Russisch-Orthodoxe und Protestanten, sowie des Islams, des Judentums, des Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und Zoroastrismus.

qantara.de, 08.07.2009

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