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Shopping in Kabul? Ja, das ist möglich. „Zardozi“ ist ein Geschäft gegenüber dem Hotel Central, wo wunderschöne Kleidung, Schals, Schmuck, Taschen, Kissenbezüge und andere Accessoires verkauft werden – alles aus handgewebten und handbestickten afghanischen Stoffen.

[inspic=335,left,fullscreen,205]“Zardozi“ ist spezialisiert auf Stoffproduktion und Näharbeiten und arbeitet mit 1.500 Frauen in afghanischen Flüchtlingscamps in Pakistan zusammen. Die Frauen lernen und bewahren so afghanisches Kunsthandwerk, vor allem Sticktechniken und Webarbeiten. Und sie haben dadurch ein eigenes Einkommen. Bis Ende 2008 sollen die meisten der Flüchtlingsfamilien, die bei „Zardozi“ mitarbeiten und von den Erlösen profitieren, nach Afghanistan zurückgekehrt sein.

Das Programm ist aus der Arbeit von „Dacaar“ (Danish Commitee for Aid to Afghan Refugees) hervorgegangen, das 1984 seine Arbeit aufgenommen hat. 2006 wurde das Programm in die Hände der eigenständigen afghanischen Nichtregierungsorganisation „Zardozi – Markets for Afghan Artisans“ übergeben.

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Das Geschäft von „Zardozi“ in Kabul hat sich mittlerweile zu einem Zentrum für afghanisches Design entwickelt, wo auch afghanische Modeschöpfer ihre Kollektionen verkaufen.

Sitz von „Zardozi“ ist Kabul. Es gibt zwei Verkaufsläden in Kabul und in Peshawar in Pakistan.

[inspic=338,right,fullscreen,205]„Zardozi“ in Kabul, Afghanistan: Zardozi Enterprise – Markets for Afghan Artisans, House 30, Street 1, Kolola Pushta Road, Kabul, Afghanistan

Marilyn Garson,
Direktor Zardozi Enterprise,
Mobil: 0093-799-195-623
E-Mail: marzardozi@gmail.com

Dr Kerry Jane Wilson,
Direktor Zardozi Programm,
Mobil: 0093-70-287963
E-Mail: kjw@brain.net.pk

„Zardozi“ in Peshawar, Pakistan: 3C, Gul Mohar Lane, University Town, Peshawar, Pakistan,
Büro: 0092-91-5703245, 5842530

„Zardozi“ im Internet: http://www.afghanartisans.com

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